Kostenloses Google -Tool zur automatischen Vervollständigung von Suchbegriffen
Geben Sie ein Start-Keyword ein. Erhalten Sie kostenlos über 500 Autovervollständigungs-Keywords von Google Suggest.
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Warum Zutrix wählen?
Die Autovervollständigung von Google zeigt Ihnen lediglich die Suchbegriffe an. Zutrix zeigt Ihnen, was diese wert sind. Zu jedem Vorschlag werden Daten zu Suchvolumen, Wettbewerb und Trends angezeigt, sodass Sie schon vor dem ersten Wort ein vielversprechendes Keyword von einer Sackgasse unterscheiden können. Und das Google Suggest-Tool ist kostenlos nutzbar – ganz ohne Kreditkarte.
Was Ihnen das Google Suggest-Tool bietet
Keyword-Recherche
Rufen Sie Hunderte von Keywords aus der Autovervollständigung direkt aus Google Suggest ab – jedes mit Suchvolumen und weiteren wichtigen Kennzahlen.
Trendanalyse
Sehen Sie, wie sich die Beliebtheit eines Suchbegriffs im Laufe der Zeit verändert, damit Sie saisonale Schwankungen und aufkommende Themen erkennen können.
Wettbewerb Einblicke
Prüfen Sie, wie schwierig es sein wird, für jedes Keyword ein gutes Ranking zu erzielen, damit Sie Ihre Zeit auf diejenigen konzentrieren, bei denen Sie tatsächlich erfolgreich sein können.
Daten zum Suchvolumen
Sehen Sie sich das monatliche Suchvolumen an, damit Sie wissen, welche Suchbegriffe tatsächlich Besucher auf Ihre Seite bringen.
Schlüsselwort-Vorschläge
Finden Sie verwandte Begriffe und Long-Tail-Varianten, um Ihre Keyword-Liste zu erweitern.
Analyse des Wettbewerbs
Prüfen Sie, wie schwierig es sein wird, für jedes Keyword ein gutes Ranking zu erzielen, bevor Sie sich darauf festlegen.
Einblicke in die Kosten
Überprüfen Sie die CPC-Daten, um zu sehen, wie viel jedes Keyword in der bezahlten Suche kostet.
Kostenloses Google-Suggest-Tool für die Keyword-Recherche mithilfe der Autovervollständigung
Etwa 53 % des Website-Traffics stammt aus der organischen Suche. Wenn Sie davon profitieren möchten, müssen Sie wissen, was die Nutzer bei Google eingeben. Genau das zeigt Ihnen „Google Suggest“. Diese Funktion, die auch als „Google Autocomplete“ bezeichnet wird, ist seit 2007 Teil des Suchfelds.
So funktioniert es: Sobald Sie mit der Eingabe beginnen, schlägt Google Ihnen drei bis zehn Vorschläge vor, die auf echten, beliebten Suchanfragen basieren. Jeder Vorschlag ist ein Suchbegriff, der direkt von echten Nutzern stammt. Keine Umfragen, kein Rätselraten.
Unser Google-Tool zur Ermittlung von Autovervollständigungs-Keywords sammelt diese Vorschläge in großer Zahl. Anstatt Ihr Ausgangswort und jeden Buchstaben des Alphabets von Hand einzugeben, führen Sie eine einzige Suche durch und erhalten sofort Hunderte von Autovervollständigungs-Keywords.
Ein Haken: Google Suggest zeigt von sich aus keine Daten zu Suchvolumen oder Kosten an. Ein Suchvorschlag allein sagt nichts darüber aus, wie viele Menschen danach suchen. Genau diese Lücke füllt dieses kostenlose Tool für Suchvorschläge. Es ordnet jedem Suchbegriff Daten zum Suchvolumen, zum CPC (Kosten pro Klick) und zum Wettbewerbsgrad zu, sodass Sie sicher die besten Suchbegriffe auswählen können.
Wie die Google-Autovervollständigung bei der Keyword-Recherche hilft
Die Google-Autovervollständigung basiert auf dem tatsächlichen Nutzerverhalten. Bei der Vorhersage Ihrer Eingabe berücksichtigt sie die Beliebtheit von Suchbegriffen, Ihren Standort, aktuelle Trends und die Sprache.
Genau das macht es zu einem so nützlichen SEO-Tool. Jeder Vorschlag spiegelt Suchanfragen wider, die tatsächlich gestellt werden, sodass Sie niemals Suchbegriffe optimieren, die niemand verwendet.
Es eignet sich besonders gut dazu, Long-Tail-Keywords zu identifizieren. Dabei handelt es sich um längere, spezifische Suchbegriffe wie „die besten Laufschuhe für Plattfüße“ statt nur „Laufschuhe“. Sie werden zwar seltener gesucht als allgemeine Begriffe, aber die Nutzer, die sie eingeben, wissen genau, was sie wollen, und die Konkurrenz ist in der Regel geringer.
Die Autovervollständigung berücksichtigt auch Ort und Zeitpunkt. Eine Bäckerei in Austin erhält andere Vorschläge als eine in Boston, und die Vorschläge ändern sich, sobald ein Thema zum Trend wird. Für ein kleines Unternehmen oder ein Start-up ist dies eine kostengünstige Möglichkeit, die Nachfrage in einer Nische zu erkennen, bevor größere Akteure darauf aufmerksam werden.
Auch hier tauchen Frageformulierungen auf. Geben Sie „Wie macht man …“ plus Ihr Thema ein, und die Autovervollständigung listet die Fragen auf, die am häufigsten gestellt werden. Diese Fragen eignen sich hervorragend für Blogbeiträge und FAQ-Einträge.
Kurz gesagt: Die Autovervollständigung verrät Ihnen, was die Nutzer wollen, noch bevor sie ihre Frage zu Ende gestellt haben. Bauen Sie Ihre Arbeit mit dem Keyword-Planer darauf auf, und Ihre Inhalte basieren dann auf echtem Bedarf statt auf einer Vermutung.
So nutzen Sie Google-Suggest-Daten in Ihren Inhalten
Beginnen Sie damit, die Suchbegriffe aus der Autovervollständigung den Seiten zuzuordnen. Ihr Hauptsuchbegriff bildet den Ankerpunkt der Seite. Verwandte Vorschläge werden zu Zwischenüberschriften, FAQ-Einträgen und ergänzenden Absätzen.
Achten Sie auf die Suchabsicht – also den Grund für eine Suche. Wer „Kaffeemühle Testberichte“ eingibt, möchte Vergleiche sehen. Wer „Kaffeemühle Reparatur“ eingibt, sucht nach einer Lösung. Die Autovervollständigung liefert Ihnen beide Formulierungen; passen Sie daher jede Seite einer eindeutigen Suchabsicht an.
Das kostenlose Tool „Google Suggest“ liefert Ihnen die Ideen. Um diese Ideen in Seiten umzusetzen, die in den Suchergebnissen gut ranken, sind Struktur und redaktionelle Bearbeitung erforderlich. Wenn Sie bei diesem Schritt Unterstützung benötigen, sind diese Tools zur Content-Optimierung einen Blick wert.
Schauen Sie nach der Veröffentlichung noch einmal vorbei. Beobachten Sie, wie sich die Seite entwickelt, aktualisieren Sie den Inhalt, wenn sich die Vorschläge ändern, und fügen Sie neue Fragen hinzu, sobald diese in der Autovervollständigung erscheinen. Die Keyword-Recherche ist keine einmalige Aufgabe.
Warum das Keyword-Tool von Zutrix dem Google Keyword-Planer vorzuziehen ist
Der Google Keyword Planner wurde für Werbekunden entwickelt und verbirgt daher viele Details hinter groben Spannen. Zutrix zeigt Suchvolumina in Echtzeit an, sodass Sie erkennen können, wie beliebt ein Begriff tatsächlich ist.
Zutrix bewertet den Wettbewerb zudem auf einer Skala von 0 bis 100. Anhand einer einzigen Zahl lässt sich erkennen, wie schwer es sein wird, für ein bestimmtes Keyword zu ranken, was den Vergleich von Keywords erheblich vereinfacht.
Sie können sich mit verwandten Suchbegriffen und den Begriffen befassen, für die Ihre Mitbewerber ranken. Dort verbergen sich in der Regel die besten Long-Tail-Chancen.
Außerdem ist es erschwinglich. Die Tarife reichen von 1 bis 10 Dollar pro Monat, und kleine Unternehmen sowie Einzelunternehmer erhalten dieselben Funktionen des Keyword-Planers wie größere Teams.
Sie können das Tool kostenlos testen und täglich zehn Suchbegriffe verfolgen. Die kostenlose Testversion umfasst den Keyword-Planer, sodass Sie den gesamten SEO-Workflow ausprobieren können, bevor Sie etwas bezahlen.
Im Vergleich zu SE Ranking, Mangools, Ahrefs oder Serpple schneidet Zutrix preislich gut ab. Die kostenpflichtigen Tarife ermöglichen die Verfolgung von bis zu 1.000 Keywords und beinhalten Extras wie White-Label-Berichte.
Die Ranking-Daten sind zu 99,9 % genau, und der kostenlose Tarif ist ein guter Einstieg. Wenn Sie sich vor Ihrer Entscheidung eine Meinung von außen einholen möchten, bietet diese ausführliche Analyse einen tieferen Einblick.
Fragen und Antworten
Häufig gestellte Fragen zum kostenlosen Google-Suggest-Tool und zur Keyword-Recherche mithilfe der Autovervollständigung
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